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Sonntag, 2. Mai 2010

Wenn ein Löffelchen voll Zimt...


Eine berühmte und sehr beliebte Kneipenwette in den amerikanischen Staaten ist es, dass es beinahe unmöglich ist, einen Löffel voller Zimt zu essen. Die legendäre "Cinnamon Challenge" hat sogar einen kleinen Artikel auf wikipedia erhalten und schon zahlreiche Wagemutige haben sich daran versucht. Dabei ist diese Wette ein relativ dummer und gefährlicher Versuch. Das Zimt blockiert nämlich die Atemwege und ist so staubig, dass sich diese Partikel überall festsetzen können, erschwerend kommt hinzu, dass sich Zimt nicht in Wasser (Speichel), sondern nur in Fetten und Ölen lösen lässt. Und beim Durchführen der Wette ist es eben auch nicht erlaubt, etwas zu trinken. Ziemlich blöd, wenn dann Hustenanfälle und Brechreiz auftreten, aber wer kotzt, hat ebenfalls verloren. Da es die Amis ja immer gerne besser wissen müssen und sich gerne auf allerlei Schandtaten einlassen, zeugen zahlreiche Clips im Internet von den Versuchen, die Zimtportion zu schlucken. Einfach mal auf yotube "Cinnamon Challenge" eingeben...

Aktuelle Lektüre: Andreas Franz: "Der Jäger"

Samstag, 27. März 2010

Twilight ohne Grenzen

Zufällig bin ich gerade auf einer Reportage auf arte hängen geblieben, Thema: "das Twilight-Fieber". Kreischende Teenies, Warteschlangen vor den Kinos und die Frage aus dem Off, wie sich solch ein Hype denn bloß erklären lässt. Dann zeigt die Kamera eine schockierende Szene - vier Freundinnen stoßen zusammen mit einem Gläschen Sekt an, während der Sprecher im Audiokommentar erklärt, dass sich diese jungen Frauen derzeit jeden Sonntag treffen und nur ein Gesprächsthema kennen: Edward und Bella. Noch kein Grund zur Panik, doch dann wird das Alter der Mädels eingeblendet: 23, 21, 22...oh mein Gott. Und dann sagt doch tatsächlich die 23jährige, sie hätte den Film beim ersten Mal noch gar nicht verstanden und hätte ihn gleich noch mal ansehen müssen, um ihn besser zu begreifen und außderdem wünsche sie sich auch so einen Freund wie Edward. Ja genau, pflichtet ihr die 26jährige (!!) Freundin bei, sie könne die Bücher nicht aus der Hand legen und sei sie mit dem vierten Band durch, müsse sie gleich wieder beim ersten Band anfangen. Wo leben diese vier armen Mädels eigentlich, dass sie einer solchen klischeegefertigten Figur nachschmachten?

Schnitt. Gezeigt wird die Ring Con in Bonn, eine große Fan-Veranstaltung zu Kinohits und berühmten Büchern. Treffen mit Stars, Fotos, Autogrammstunden. 45 €uro kostet der Spaß pro Tag, für die gesamte Veranstaltung werden um die 250 €uro fällig. Die Kamera schwenkt über Massen an (vorrangig) weiblichen Fans, die sich die Beine in den Bauch stehen, um Nebendarsteller aus den "Twilight"-Filmen zu treffen und ihnen Fragen zu stellen, wie "welcher Band von den vier Büchern gefällt dir am Besten?"


Ob es nun an Edwards Verkörperung eines Traummann-Prototyps für junge LeserInnen liegt, der gehörigen Portion an Schmalz, Schmacht und Schnulz oder dem Mix aus High-School-Romanze und Gruselgeschichte liegt - zahlreiche Leute geben ihren Senf dazu und versuchen, teilweise auch aus wissenschaftlicher Perspektive, dieses Phänomen zu erklären. Zeit, abzuschalten. Und zu hoffen, dass die Leute bald mal wieder auf den Boden kommen. Wird aber schwierig, schließlich kommt bald Teil 3 in die Kinos...

Aktuelle Lektüre: Helene Hegemann: "Axolotl Roadkill"

Samstag, 30. Januar 2010

Tierisch makaber

Was die britische Künsterlin Polly Morgan da so mit ihren ausgestopften tierischen Freunden anstellt, ist eventuell nichts für zarte Gemüter. Doch ihre Kunstwerke offenbaren eine sehr einzigarte, makabre Ästhetik. Wie man auf ihrer Homepage nachlesen kann, liegt ihre künstlerische Motivation nicht etwa darin, Tiere in ihrem natürlichen Verhalten oder Lebensraum darzustellen, sondern sie vielmehr in einer für sie doch eher ungewöhnlichen Umgebung zu platzieren und somit eine neue Perspektive auf sie zu ermöglichen. So kann zum Beispiel selbst eine Ratte, die normalerweise Ekel und Schauder hervorruft, in einem anderen Rahmen schön und angenehm auf den Betrachter wirken. Stellenweise verstörend, aber auch faszinierend und irgendwie gruselig - und alleine der Sarg, aus dem an allen Ecken und Enden Küken quellen, ist auf jeden Fall ein Hingucker.
Aktuelle Lektüre: John Updike: "Die Hexen von Eastwick"

Freitag, 22. Januar 2010

Pomplamoose auf die Ohren


Es ist immer wieder erfrischend, was man zwischen all den selbsterklärten Gesangstalenten und Fremdschamkandidaten finden kann, die sich mit ihren musikalischen Produktionen auf youtube präsentieren. Die two-man-band Pomplamoose zum Beispiel, bestehend aus dem Pärchen Nataly Dawn und Jack Conte. Während Nataly vor allem für den Gesang zuständig ist und in den eigenhändig geschnitten Musikvideos vor allem mit ihren unschuldig dreinblickenden Augen Eindruck schindet, übernimmt Jack die musikalische Untermalung. In ihren so genannten "Video Songs" zeigen die beiden, wie so ein Song überhaupt zustande kommt und verzichten dabei auf große Effekte: man sieht, was man auch hört. Und sämtliche Instrumente werden von den beiden selbst eingespielt. Heraus kommt eine sehr eigenständige, andersartige und interessante Interpretation von bereits bekannten Hits, doch auch eigens geschriebene und komponierte Songs zählen zu dem Repertoire der beiden Internetmusiker, die mittlerweile auch im realen Leben einige Auftritte genießen durften. Besonders sehens- und hörenswert sind die Neuinterpretationen von "All the single ladies" und von "Beat it". Wem das gefällt, sollte unbedingt noch auf deren Homepage vorbeischauen. Beruhigend, dass es da draußen noch wirklich überzeugende Talente gibt.

Aktuelle Lektüre: John Updike: "Die Hexen von Eastwick"

Samstag, 9. Januar 2010

Fettes Jubiläum


Wir Deutschen haben den Döner oder die Currywurst, die Amis haben ihren Hamburger und die Franzosen ihren Croque Monsieur. Für die Engländer ist das Fast Food Nummer eins "Fish & Chips". Bereits Winston Churchill lobte dieses Essen, George Orwell schrieb darüber und meinte, dieses Essen sei nicht ganz unschuldig daran, dass die britische Revolution in die Hose gegangen ist, da durch dieses Nahrung die Briten milde gestimmt worden seien. 2010 wird dieses Gemisch aus Kartoffeln / Pommes und frittiertem Fisch 150 Jahre alt, 1860 soll ein jüdischer Emigrant zum ersten Mal die heute allseits beliebte Speise verkauft haben, damals noch in Zeitungspapier eingewickelt. Heute gibt es "Fish & Chips" in zahlreichen Variationen und Ausführungen und ist natürlich auch schon in Deutschland angekommen. "Fish & Chips" ist aber nicht nur eine Speise, sondern auch der Name einer Rockband aus dem südbadischen Raum. Schmeckt manchem vielleicht besser als das Gericht...die Briten jedenfalls freuen sich bestimmt über den Geburtstag und machen Stößchen mit ihrer Tasse Tee...

Aktuelle Lektüre: Andreas Franz: "Der Finger Gottes"

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Trommeln, bis der Arzt kommt


Dass Profifußballer in einem Turnier sehr viel zu leisten haben, ist keine verblüffende Neuigkeit. Eine britische Studie hat jetzt aber ergeben, dass ein Rock-Schlagzeuger bei einem Konzert teilweise noch mehr leisten muss, als ein Leistungssportler in der gleichen Zeit. Da Schlagzeuger im Durchschnitt aber häufiger zum Einsatz kommen, werden sie logischerweise stärker gefordert als ein Sportler, denn bei einer Tournee ist es nicht selten, dass eine Band jeden Tag an einem Auftritt zu spielen hat. Die Studie zeigte auf, dass der portugiesische Fußballer Ronaldo leistungsmäßig mit Drummer Clem Burke von "Blondie" gleichzusetzen ist. Clem Burke wurde während eines Konzerts an diverse Messgeräte angeschlossen und erreichte mit seinem Puls teilweise Spitzenwerte bis 190.

Die Studie öffnet bisher ungeahnte Möglichkeiten und Wege, Medizin, Sport und Musik zu verbinden, was auch für die Schule wichtig sein könnte. Übergewichtige Kinder könnten mit einer gezielten Verbindung aus Training, Bewegung, Trommeln und Ausdauer einige Kalorien in Energie umwandeln und somit abnehmen. An der Universität in Gloucestershire wurde mittlerweile auch schon das "Clem Burke Drumming Project" ins Leben gerufen, es gibt auch schon erste Aerobic-Kurse namens "Drums Alive", die Schlagzeugelemente in die Choreografien mit integrieren. Mag sich sehr seltsam und ein wenig unwichtig anhören, die Studien sind für die jeweiligen Beteiligten aber von größter Bedeutung. Ein Klick auf die Project-Seite lohnt sich einmal zur Information, von jetzt an werden wohl noch öfters Schlagzeuger mit Sauerstoffmaske trommeln müssen...

Aktuelle Lektüre: Marcel Reich-Ranicki: "Mein Leben"

Dienstag, 24. November 2009

Futuroscope

Große Freizeitparks mit möglichst hohen Achterbahnen, aufregenden Attraktionen und beeindruckenden Shows sind in ganz Europa bekannt und beliebt und jede Saison wird um die Besucher gewetteifert. Sei es das Phantasialand Brühl bei Köln, der Heide Park Soltau, der Europa Park oder das Disneyland Paris bis hin zu dem spanischen Port Aventura - Adrenalinkicks findet man genügend.

Eine ganz andere Aufgabe hat sich hingegen das Futuroscope in der Nähe von Poitiers gesetzt. Der Park hat sich zur Aufgabe gemacht, in verschiedenen Kinokomplexen auf die Wunder der Natur, auf die Rolle der Umwelt und auf die Besonderheiten des Départements Vienne und der Region rund um Poitiers aufmerksam zu machen. Das mag zwar langweilig klingen, ist es aber keinesfalls. Zum einen beeindrucken schon die futuristisch gehaltenen Gebäude durch ihre besondere und oft fremd wirkende Architektur, zum anderen lässt sich jeder Film anders erleben. So läuft in einem Kino ein Film über das Meer und seine Bewohner unter den Füßen des Zuschauers ab und gibt einem den Eindruck, zu fliegen, in einem anderen Kino werden die Bilder auf eine IMAX-Kuppel projeziert und dank einer 3D-Brille lässt sich das Gesehene hautnah erleben, ein anderes Mal bewegen sich die Sitze mit und man muss sich anschnallen, weil man unter anderem an einer haarsträubenden Autorallye quer durch das Département Vienne teilnehmen muss und die hält so einige Überraschungen bereit.

Besonders eindrucksvoll ist auch die Erfahrung "Dialogue dans le noir". Das deutsche Pendant "Dialog im Dunkeln" sorgte ja bereits des öfteren für Aufsehen und Aufmerksamkeit in der Presse und hat sich mittlerweile als feste Dauerausstellung in Hamburg etabliert. Auch im Futuroscope kann man die Erfahrung machen, wie es ist, blind zu sein. Dabei führt einen eine blinde Person durch verschiedene Räume, Geräusche aus Lautsprechern, Luftströme und unterschiedliche Beschaffenheit des Bodens sorgen für ein authentisches Erlebnis. So durchläuft man unter anderem eine Parkszenerie, in der man sich sogar auf ein Boot begeben muss, um einen Fluss zu überqueren, eine Großstadt und einen Strand, auf dem man dann vor einem Sturm flüchten muss. Eine sehr intensive und eindrucksvolle Erfahrung.

Unterhaltung lässt sich also auch sehr gut mit Wissen und Lernen verbinden, wie der Park beweist, eine überaus tolle und besondere Idee. Für 32 € jedenfalls hat es sich gelohnt.

Aktuelle Lektüre: Marlen Haushofer: "Die Wand"

Montag, 19. Oktober 2009

Magische Sandgeschichte

Was diese Frau kann, ist wirklich der Wahnsinn und absolut sehenswert. Kseniya Simonova ist die Gewinnerin von der Sendung "Ukraine's Got Talent" und das wohl mit Recht. Mit einer beleuchteten Tischplatte, feinem Sand und ihren flinken Händen erzählt sie auf eine ganz eigene Art und Weise eine berührende Geschichte von zwei Menschen, die durch den Krieg voneinander getrennt werden. Mit Recht darf sie sich also eine "Sandkünstlerin" nennen, denn was sie mit den feinen Körnchen zu schaffen mag, verdient wirklich Respekt.



Aktuelle Lektüre: Vokler Klüpfel / Michael Kobr: "Erntedank. Kluftingers zweiter Fall."

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Die Pianotreppe

Wer regelmäßig Fernsehen schaut, kann sicherlich bestätigen, dass die Firma Volkswagen sehr gerne auf kreative Werbespots setzt und immer wieder durch lustige Ideen zu begeistern weiß. Das zeigt auch ein neuer Volkswagen-Werbespot aus Schweden. Getestet wurde, ob man Leute davon abbringen kann, statt der Rolltreppe die normale Treppe zu benutzen, wenn man ein wenig Innovation in die Treppe steckt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:



Aktuelle Lektüre: Fridolin Schley: "Wildes schönes Tier"

Dienstag, 15. September 2009

Goodbye Patrick

Er hat eine ganze Generation von Frauenherzen dahinschmelzen lassen und tut es zumindest immer noch, wenn "Dirty Dancing" im Fernsehen ausgestrahlt wird. Recht cool war er übrigens auch in einer seiner letzten sehenswerten Rollen, dem Episodenfilm "11:14" mit Hilary Swank sowie natürlich dem Hammerkultfilm "Donnie Darko". Daher noch einen der schönsten Songs aus "Dirty Dancing"...



Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Vergebung"

Dienstag, 24. März 2009

Liger


Schon gewusst? Es gibt wirklich eine Kreuzung aus Löwe und Tiger. Den Liger eben. Ist kein Witz. Selbstverständlich entstehen die nicht in freier Wildbahn, weil sich die Lebensräume von den beiden Tierarten nicht decken, aber in Gefangenschaft, wie in Zoos oder in Zirkussen, kommt das schon einmal vor. Die sehen dann eben aus wie eine Mischung aus beidem. Man lernt nie aus, oder?

Aktuelle Lektüre: Vikas Swarup: "Rupien! Rupien!"

Mittwoch, 11. März 2009

Amoklauf in Realschule

Blog-Kollege Imilian hat heute darüber berichtet, ich las den Artikel mit Fassungslosigkeit. Wieder einmal hat es einen Amoklauf gegeben, dieses Mal an einer Realschule im baden-württembergischen Winnenden. Gegen neun Uhr dreißig stürmte der 17jährige Tim K. gezielt in zwei Klassenzimmer und schoss um sich, etwa drei Minuten später ging bei der Polizei der erste Notruf ein. Neun Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren fielen der Schusswaffe zum Opfer, ebenso drei Lehrerinnen, eine von ihnen hat erst vor einigen Wochen ihr Referendariat begonnen. Auf der Flucht vor der Polizei kam es in einem Supermarkt noch zu einer weiteren Schießerei, bei welcher der Täter noch zwei Passanten erschoss.
Noch ist unklar, was den Jugendlichen, der erst letztes Jahr an der Albertville-Realschule seinen Realschulabschluss gemacht hat, zu dieser Tat getrieben hat. Die Bundesländer Thüringen und Hessen haben mittlerweile ihre Unterstützung angeboten, beispielsweise die Entsendung eines Spezialteams aus Erfurt zur psychologischen Unterstützung. Wie auch bei Imilian schon angesprochen, wird das wieder einmal die Diskussion um Computerspiele lostreten. Das ist aber oft immer eine ziemlich einfache Entschuldigung, denn oft sprechen mehrere Gründe dafür, die viel tiefer liegen und deren Problematik viel schwieriger zu beheben ist. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass im elterlichen Haus des Täters mehrere Schusswaffen frei zugänglich vorhanden waren, von denen er sich eine für die Tat mitgenommen hatte, wie eine Hausdurchsuchung der Polizei bestätigt hat. Bleibt abzuwarten, was sich nach dieser Tat jetzt noch alles bewegt...

Aktuelle und zuverlässige Informationen gibt es auf der Homepage der Tagesschau und des Spiegels.

Aktuelle Lektüre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels"

Montag, 9. März 2009

In die Woche mit...Auguste Rodin

Wieder einmal gibt es einen kleinen und interessanten Juwel in der weltweiten Blogosphäre. Auf der Seite "Indexed" veröffentlicht die Amerikanerin Jessica Hagy jeden Tag, während sie darauf wartet, dass ihr Kaffee fertig ist, eine kleine persönlich angefertigte Grafik zu ihren Erkenntnissen und Einstellungen des Lebens. Oft ein wenig wirr und nicht gleich zu Anfang durchschaubar, bieten die kleinen Schaubilder doch einen lustigen Denkanstoß für den Tag. Jessicas Seite sorgte weltweit für Aufsehen und brachte ihr sogar einige Preise ein. Wen es interessiert, sollte ab und zu einmal drauf klicken. Jedenfalls wird sie in den blogroll am rechten Seitenrand aufgenommen.

Endlich macht sich ein bisschen der Frühling bemerkbar, wenn auch nur langsam und mit regnerischen und wolkenhaften Unterbrechungen. Die Sonne ist aber schon gut warm und wir freuen uns auf den Frühling und den (ganz langsam) nahenden Sommer. Die Hausarbeit für Didaktik ist mittlerweile auch schon fertig, jetzt geht es an das vorletzte Opus zum Thema "Historia vom Dr. Fausten", besonders das Motiv des Affen soll dabei unter die Lupe genommen werden.

In die Woche starten wir heute mit dem französischen Bildhauer Auguste Rodin:

Wir müssen das Leben lieben, schon der Arbeit wegen, die man darin entfalten kann.

Aktuelle Lektüre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels".