Dienstag, 2. Juni 2009

On my way to wars

Endlich ist es sommerlich, schönes Wetter, warme Temperaturen, gute Laune!! Ich hab mal wieder einen alten Song ausgekramt, den ich derzeit sehr gerne höre - Sommersault (die Frau von Michael Mittermeier) mit Xavier Naidoo zusammen. "Way to mars" ist echt cool, vor allem ab 2:55, wenn es noch mal nach oben geht...

Aktuelle Lektüre: Christopher Paolini: "Eragon - Die Weisheit des Feuers"

Sonntag, 24. Mai 2009

Update

So, jetzt soll endlich mal der Schlamperei auf diesem Blog ein wenig Einhalt geboten werden. Es soll wieder mehr "In die Woche mit..." geben, regelmäßigere Einträge und weniger Lücken, schließlich ging in einem Monat ja fast gar nichts mehr. Besänftigt von Wise-Guys-Musik und einer gemütlichen Stimmung geht es daher jetzt mal an ein kurzes Update.

Uni: nervt gerade total. Vor allem mit Französisch ist nicht gerade gut Kirschen essen und die Sprachpraxis ödet mit ihrem hochstaplerischen Anspruch. Die Übersetzungskurse gehen jetzt statt einer Stunde nun 90 Minuten, was die Sache nicht gerade erträglicher macht. Mittlerweile wurde ein kleines Projekt gestartet, um der bösen Sprachpraxis ein wenig entgegenzuwirken und die Tatsache zu akzeptieren, dass auch Kafka-Texte aus dem Hirn übersetzt werden müssen: Vokabeln. Vokablen aus dem bescheuerten Lernwortschatz von Hueber, die jeden Tag für mindestens eine Stunde behandelt und auf Karteikarten geschrieben werden. Die Aussicht, dass die Karteikarten einen ganzen Schuhkarton füllen werden, ist da nicht gerade blendend, aber da muss man eben durch. Deutsch ist dafür ein wenig besser, saugute "Woyzeck"-Vorlesung und nur noch ein Seminar in Sprachwissenschaft, dann sind wir zumindest schon scheinfrei, was Deutsch betrifft.

Ab September geht es dann ins französische Ausland. Wohin, ist noch unklar, wann, auch. Ich weiß bis jetzt nur, dass ich einen Platz bekommen habe, alles andere wird sich in den nächsten Tagen herausstellen. Es wird Zeit, einmal für ein paar Monate aus Würzburg herauszukommen und noch einmal Luft zu holen, denn wenn ich zurückkomme, steht schon EWS vor der Tür und danach geht es allmählich an die ZuLa...

Theater: viel und häufig. Zum einen viele Besuche, zum anderen sind schon die Proben angelaufen. Wir spielen "Hedda Gabler" von Henrik Ibsen, mein Part verkörpert den Richter Brack, eine sehr interessante Figur in diesem dramatischen Stück. Arschloch, arroganter und selbstgefälliger Schnösel wie er ist, zieht Richter Brack im Hintergrund die Fäden und lenkt die anderen Charaktere durch seine Intrigen. Das Stück wird ziemlich gut, wenn alles so läuft, wie wir es uns gedacht haben, denn wir planen ein etwas anderes Aufführungskonzept und Livemusik. Ansonsten gibt es derzeit auch wieder einige sehenswerte Produktionen in und um Würzburg, dazu bald mehr. Sobald der Premierentermin feststeht, gibt es selbstverständlich wieder einen Countdown.

Poetry Slam: ist gerade saisonal bedingt fast zu Ende. Der Highlander-Slam war das letzte große Erlebnis in Würzburg, heute war ich noch einmal in Erlangen auf einer Art Perfomance auf der Straße im Rahmen des Internationalen Figurentheaterfestivals. War ganz lustig, wir konnten auch ein paar Passanten für uns begeistern und hatten unseren Spaß. Wenn alles klappt, fahre ich im Juli noch einmal nach Erlangen, ansonsten versuche ich gerade, in Bad Mergentheim einen Slam zu starten, aber das gestaltet sich schwieriger als angenommen. Wir suchen noch nach einer passenden Location.

Mehr Wissenswertes gibt es morgen, jetzt geh ich erst mal ins Bett.

Aktuelle Lektüre: Bertolt Brecht: "Trommeln in der Nacht"

Freitag, 15. Mai 2009

Maischufterei

Kawumm!, rollt die Welle an Arbeit und zu erledigenden Aufgaben, die vor allem aus Französischvokablen und entsprechender Nachbereitung der Übersetzungs- und Grammatikkurse besteht, heran. Zu der Tutoriumsvorbereitung und dem Theater bleibt da kaum noch Zeit für das Bloggen. Es gibt im Moment eh nichts berichtenswertes und auch keine freie Minute...ich geb mir Mühe, mal wieder was zu schreiben.

Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Verdammnis"

Sonntag, 26. April 2009

Die Mitte der Welt

Wenn er aus seinen Büchern vorliest, dann ist es mucksmäuschenstill. Er weiß zu fesseln und zu begeistern, kann mit seiner Stimme umgehen und die Zuhörer für sich gewinnen. Gerne sorgt er für tosendes Gelächter, indem er einen lustigen Spruch macht oder wenn er über eine besonders witzige Stelle in seinem Buch stolpert. Seine Kinder- und Jugendbücher verkaufen sich in großen Mengen, für "Die Mitte der Welt" wurde er mit zahlreichen Preisen überhäuft, sein Name steht für intelligente aber unterhaltsame Literatur: Andreas Steinhöfel war am Mittwoch in der Uni Würzburg zu Gast und las aus seinen beiden Büchern, die sich um die Berliner Jungs Rico und Oskar drehen. Rico ist tiefbegabt und daher ein wenig langsam und schwer von Begriff, geht auf eine Sonderschule und seine Mutter arbeitet als Prostituierte. Rico beobachtet seine Umwelt ganz genau und dokumentiert alles in seinen Einträgen auf dem Computer. Er ist auch der Erzähler der Geschichte. Oskar hingegen ist hochbegabt, hat dafür aber gewaltig einen an der Klatsche. Aus Angst, sich überall zu verletzen, trägt er aus diesem Grund immer einen überdimensional großen Motorradhelm. Was die beiden für verrückte Abenteuer erleben, schildert Andreas Steinhöfel in seiner typisch frechen und ausgeflippten Schreibe. Ergänzend plauderte der Autor noch aus dem Nähkästchen, weswegen wir einige interessante Dinge aus dem Verlags- und Agentenalltag erfuhren. Kinder- und Jugendbuchliteratur wird zum einen zwar noch immer belächelt und ist längst nicht so hoch angesehen wie beispielsweise in England oder in Frankreich, bleibt jedoch auch in Deutschland noch immer eine gute Gelegenheit für rücksichtslose Geldmacherei. Dass dabei Qualität oder Eigenwillen des Autors manchmal zurückstecken müssen, ist keine Seltenheit und so entwickeln sich so manche Charaktere in Büchern nicht so, wie es der Autor gerne geplant hätte, sondern wie es der Verlag wünscht. Andreas Steinhöfel lässt solche Sachen nicht mit sich machen, sondern zieht sich bei solchen Angeboten sofort aus der Affäre. Doch manchmal wird auch ziemlich rücksichtslos mit einem umgegangen, wie er selbst erfahren musste, denn bei der Verfilmung seines Buches "Es ist ein Elch entsprungen" kippten die Produzenten kurzerhand sein Skript und drehten ihr eigenes - böses Erwachen für Steinhöfel an der Premiere. Das Werk soll übrigens bald neu verfilmt werden und dieses Mal ganz im Sinne des Buches und des Autoren. Am Ende gab es Signierstunde und ich habe mir es natürlich nicht nehmen lassen, mein mitgebrachtes Exemplar von "Die Mitte der Welt" signieren zu lassen.

Aktuelle Lektüre: Georg Büchner: "Leonce und Lena"

Mittwoch, 22. April 2009

Frischer Wind am Mainfrankentheater

Wer in diesen Tagen das tolle Studentenangebot des Mainfrankentheaters nutzen möchte, bei dem es für einige Zeit lang an der Abendkassen Restkarten umsonst zu erstehen gibt, sollte es unbedingt nutzen, um sich eine der beiden wirklich gelungenen Produktionen anzusehen, die dort derzeit gespielt werden.

Vor allem "Der Parasit" von Friedrich von Schiller lohnt sich ungemein. Das liegt zum einen nicht nur daran, dass dieses Stück ein ohnehin eher unbekanntes Drama des berühmten Dichters ist, sondern weil die stimmige, flotte und sehr gelungene Inszenierung von Schauspieldirektor Bernhard Stengele ein sehr guter Beweis ist, dass das Theater durchaus nicht nur zu unterhalten vermag, sondern auch in seiner Funktion als "moralische Anstalt" auch noch in der heutigen Zeit aktuelle und regionale Probleme aufgreifen kann. Dass das auch ohne eine krampfhaft auf modern getrimmte und mit billigem Sexismus bestückte Produktion gehen kann, beweist Stengele mit besagtem Stück. Und trotzdem geht noch die Post ab und das Publikum hat seinen Spaß. Schillers Stück um einen schleimigen Nutznießer namens Selicour, der sich durch sein intrigantes und egoistisches Verhalten nach ganz oben arbeitet, um von dort dank einer Intrige seiner Feinde wieder nach unten gestürzt zu werden, wurde kräftig entstaubt und erhielt einen neuen Anstrich. Aufhänger für die Inszenierung ist Würzburgs neuer Werbeslogan, der für einige Diskussionen sorgte: "Provinz mit Weltniveau". Und so hat auch der Minister Narbonne eine leichte Ähnlichkeit mit dem Wahlplakatsfoto von Herrn Rosenthal und Selicour erinnert an Wirtschaftsminister Guttenberg. Billig und platt, mag man jetzt denken, aber es passt. Umso mehr passt es auch, dass Narbonnes Tochter Charlotta endlich einmal keine sittsame und fügsame, allzu blasse Frauengestalt ist, sondern laut und aufmüpfig. Während der Dichter Karl um ihr Herz kämpft und ein schönes Liebesgedicht verfasst, duckmäusert sein Vater Firmin lieber, um keine Umstände zu machen. Währenddessen schmiedet der entlassene La Roche einen Plan, um Selicour endlich als Parasiten zu entlarven. Ein am Keyboard gesungenes Schillergedicht, Anspielungen auf Würzburg und Umgebung sowie auf aktuelles Zeitgeschehen machen Schillers Stück zu einem rasanten, pfiffigen, frechen und trotzdem sehr gut durchdachten Erlebnis, bei dem das Publikum (sogar die graue Front) seine sichtlichen Spaß hatte. Und spätestens wenn die Figuren am Ende aus ihrer Rolle fallen und Schillers Ende hinterfragen, um danach ihre eigenen Versionen durchzuspielen, macht die Kurve noch einmal eine Bewegung nach oben. Anschauen lohnt sich, nicht nur Kai Christian-Moritz als Parasit, sondern auch der Rest des Ensembles begeistert und fesselt. Sehenswert!

In der Kammer hüpfen derweil Christian Manuel Oliveira, Maria Vogt und Katharina Ries zusammen mit drei Schauspielern des Uniclubs in "Cabaret Tschetchnenien" über die Bühne. In einer Revue im Stil eines Cabarets aus den 20er Jahren wird ziemlich humorvoll, satirisch und schonungslos Tschetscheninen und seine Thematik behandelt. Von Selbstmordanschlägen, Bombenexplosionen und Geiselnehmern ist da die Rede, aber auch vom Öl, von der Krise, von der Armut und von den Lebensbedingungen dort. Eigentlich nichts zum Lachen, aber sehr zugespitzt auf die Bühne gebracht und gewisse kein gewöhnlicher Geplänkelabend.

Aktuelle Lektüre: Richard David Precht: "Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?"

Maikäfer flieg!

Sie sind wieder da. Und dieses Mal ziemlich zahlreich. Endlich mal wieder! Und mit ihnen kommt das schöne Wetter. Herr Sumsemann und seine Freunde bevökern derzeit wieder die Bäume, den Boden und die Flora und Fauna rund um den Hubland-Campus und im Stadtpark. Die Wärme hat sie wohl aus ihren Löchern getrieben und jetzt schwirren sie schon munter durch die Gegend.


Herr Sumsemann hat mich gestern besucht und lag vor meiner Wohnungstür, leider ist das kleine Dummerchen mal wieder auf den Rücken gefallen und konnte sich nicht von alleine wieder aufrichten. Seine kleine Geige schien er auch unterwegs verloren zu haben, wenigstens hatte er noch alle Beinchen. Lag wohl daran, dass man den Mond nicht sehen konnte. Die kleinen braunen Kerle sind ja harmlos und krallen sich gerne am Finger fest und schwupps sind sie wieder auf dem Bauch gelandet. Nachdem er sich von seinem Schrecken erholt hat, hat er sich ein wenig aufgepumpt und ist dann in die Nacht davon geschwirrt. Die geflügelten Kerlchen haben ein sehr kurzes Leben - nach ihrem Schlüpfen aus der Erde bleiben ihnen 4 bis 7 Wochen, bevor sie schon wieder den Löffel abgeben. In dieser Zeit legen die Weibchen bis zu 100 Eier in die Erde, aus denen sich später die Egerlinge entwickeln. Ein Egerling braucht übrigens bis zu vier Jahre, bis aus ihm ein Maikäfer wird. Trotzdem gehören die Tierchen irgendwie zum Frühling dazu und wer in den nächsten Tagen einem begegnet, der mal wieder auf seinem Rücken gelandet ist, kann ihm ja kurz helfen, sich umzudrehen. Maikäfer flieg!

Aktuelle Lektüre: Richard David Precht: "Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?"

Mittwoch, 15. April 2009

Feuchte oder Feuchtigkeit?

Die deutsche Sprache ist stets voller Tücken und kleiner Streitfälle, über die man sich als Germanistikstudent besonders gerne den Kopf zerbricht. Wie sagt man also beispielsweise, wenn man mit einem Substantiv ausdrücken möchte, dass eine Windbrise auffällig feucht ist? Handelt es sich um auffällige Feuchte oder um auffällige Feuchtigkeit? Grübeln brachte nichts, auch Freunde konnten nicht weiterhelfen, aber Onkel Duden gab wieder einmal Aufschluss:

Feuchte: die, mhd. viuhte, (geh., Fachspr.): Feuchtigkeit, bes. der Luft.
Feuchtigkeit: die, mhd. viuhtecheit: 1. das Feuchtsein, die Feuchte, der Gehalt an Wasser[dampf]: die F. des Bodens, der Luft 2. leichte Nässe: etwas saugt F. auf, gibt F. ab.

Womit also geklärt wäre, dass wir uns für Feuchtigkeit entscheiden, denn das andere Wort wäre eher für den gehobenen Stil und für die Fachsprache wichtig. Außerdem legt das Kompositum Luftfeuchtigkeit noch unterstützend nahe, bei der es ja um Feuchtigkeit in der Luft geht, dass man eher die Feuchtigkeit wählen sollte. Damit hätten wir das wöchentliche Soll an Haarspalterei erfüllt und können beruhigt weiter an der Hausarbeit schreiben.

Aktuelle Lektüre: Richard David Precht: "Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise."

Dienstag, 7. April 2009

Goodbye akw!

Das war es wohl erst einmal fürs Erste mit dem akw! Der letzte planmäßige Poetry Slam der Saison war gleichzeitig auch die letzte Veranstaltung in Würzburgs beliebten Kulturzentrum, der Insolvenzverwalter hatte sich für den folgenden Montag angekündigt. Die vom Abschied leicht getrübte Stimmung war an diesem Abend unschwer zu übersehen, wie sich auch in einigen Beiträgen der Slammer zeigte, ein gesungenes Abschiedslied an das akw! inklusive.
Der "Highlander"-Slam wird wohl aller Voraussicht nach in den Posthallen neben dem Bahnhof statt finden, ob sich im akw! noch einmal etwas tun wird, bleibt zu hoffen. Vielleicht bringt ja der Herbst gute Neuigkeiten...

Aktuelle Lektüre: Miranda July: "Zehn Wahrheiten"

In heimischen Gefilden

Nach über zwei Monaten Würzburgdaueraufenthalt war es mal wieder an der Zeit für einen Tapetenwechsel und aus diesem Grund ging es jetzt mal für eine Woche ins heimische Bad Mergentheim. Hier wird jetzt noch die letzte von vier Hausarbeiten zu Ende geschrieben, am Freitag geht es für eine Nacht nach Freiburg zu Bekannten und am Ostersonntag steht Familientreffen auf dem Plan.

Wer demnächst mal wieder ins Kino gehen möchte, sollte sich noch unbedingt "WATCHMEN" anschauen. Comicverfilmungen sorgten ja in den letzten Jahren immer wieder aufs Neue für Rekordbesuche und Gesprächsstoff, "WATCHMEN" schlägt da aber ein wenig aus dem Mainstream und geht ein wenig tiefer als andere Filme. Ohne zu viel verraten zu wollen, sei gesagt, dass es nicht nur um Helden geht, die durch einen Unfall (Spinnenbiss, Verstrahlung, Unfall...) besondere Kräfte entwickelten, sondern auch um besonders heikle Fragen - was wäre, wenn der Atomkrieg losgeht? Und wie viele Menschen darf man opfern, um die gesamte Menschheit zu retten? Darf man das überhaupt? Brauchen wir in unserer heutigen Zeit noch etwas, an das wir glauben können? Gelungene Effekte, tolle Schauspieler und eine rasante, oft brutale Handlung machen "WATCHMEN" zu einem ganz besonderen Erlebnis, ich fand ganz besonders die Musik bombastisch, vor allem die beiden zusammengemixten Songs aus dem Trailer: zum einen Muse mit "Take a bow", zum anderen die Smashing Pumpkins mit "The beginning is the end is the beginning."


Zum Thema Film brodelt übrigens die Gerüchteküche: vor 25 Jahren erlebte "Die unendliche Geschichte" den Release in den Kinos und später auf Video, auch heute noch ist der Verkauf der DVD ungebrochen. Wer fieberte nicht mit, als das Pferd von Atréju im Sumpf versank und wer hat nicht Felsenbeißer, den Nachtalp und den Kobold mit der Schnecke ins Herz geschlossen? Jetzt soll das Buch neu verfilmt werden - das wäre ein durchaus spannendes Projekt, denn dem Buch blieb man nur bis zum Ende des ersten Teils treu. Teil 2 mit Xayde und den Giganten war schon eine sehr sehr freie Inszenierung und die abgeschmackte Babelsberg-Filmstudios-Version mit dem Darsteller aus "Free Willy", in der eine Gruppe Rowdys das Buch entführt und zu ihren eigenen Zwecken missbrauchen will, ist wohl eher etwas für die Trash-Tonne.

Aktuelle Lektüre: Miranda July: "Zehn Wahrheiten"

Mittwoch, 1. April 2009

Lang ist's her...

Na das Wetter kann sich wirklich sehen lassen in den letzten Tagen, der eine hat mit Sicherheit auch Frühlingsgefühle im Bauch. Da ist mir ein lustiges Lied, sehr trashig, eingefallen, das damals auf unserer Unterstufenparty voll angesagt war. Vielleicht kennt es noch der eine oder andere...wir Fünft- & und Sechstklässler fanden es jedenfalls total cool und zum Abdancen ;)


DAS MODUL - FRÜHLINGSGEFÜHLE - MyVideo

Aktuelle Lektüre: Vikas Swarup: "Rupien! Rupien!"

Montag, 30. März 2009

In die Woche mit...Brecht

Als hätte er nur noch bloß auf die Umstellung auf die Sommerzeit gewartet, scheint heute endlich der Frühling bei uns Einzug gehalten zu haben. Es ist schön warm draußen, die Sonne scheint und allmählich wollen auch die Knospen aufplatzen, weswegen wir es wohl bald schon wieder richtig schön grün haben. Wurde aber auch mal Zeit!

Der Frühling kommt, Theater geht. Am Samstag war die letzte Aufführung von "Außer Kontrolle" im chambinzky, nach 23 Vorstellungen verabschiedet sich George Pigden in seinen wohlverdienten Urlaub und zieht sich in sein kleines Häuschen in Felixstowe zurück. Seinen Pullover und die Brille hat er mir übergeben, ich soll darauf aufpassen und sie gut im Kleiderschrank verwahren. Momentan wird ja gemunkelt, dass George vielleicht schon 2010 wieder zurückkehrt, aber er weiß es noch nicht so genau. Viel lieber spielt er jetzt Verstecken und lässt uns in Frieden. Es war auch an der Zeit, dass die Dernière naht, zwei Wochen mehr wären wohl auf die Nerven gegangen. Schön wars, lustig wars, aber jetzt brauchen wir wohl alle mal eine Pause. Was demnächst theatertechnisch ansteht, ist noch unklar, das wird sich wohl am ersten Treffen in der KHG zeigen.

Mittlerweile haben wir April und die Monatsbilanz steht an, wir freuen uns auf Ostern und den Start in das neue Semester. Heute hat die letzte Woche des Schulpraktikums begonnen, die Affenhausarbeit nähert sich langsam aber sicher ihrem Ende und das Werk zu Albert Camus trollt sich langsam ins Startloch. Vorher starten wir aber in die Woche mit Brecht, passend zum Wetter:

Das Frühjahr kommt. Wach auf, du Christ! Der Schnee schmilzt weg. Die Toten ruhn.
Und was noch nicht gestorben ist, das macht sich auf die Socken nun.


Aktuelle Lektüre: Vikas Swarup: "Rupien! Rupien!"

Dienstag, 24. März 2009

Liger


Schon gewusst? Es gibt wirklich eine Kreuzung aus Löwe und Tiger. Den Liger eben. Ist kein Witz. Selbstverständlich entstehen die nicht in freier Wildbahn, weil sich die Lebensräume von den beiden Tierarten nicht decken, aber in Gefangenschaft, wie in Zoos oder in Zirkussen, kommt das schon einmal vor. Die sehen dann eben aus wie eine Mischung aus beidem. Man lernt nie aus, oder?

Aktuelle Lektüre: Vikas Swarup: "Rupien! Rupien!"

Kissenschlacht auf Würzburger Marktplatz

Huch, wir haben schon wieder Mittwoch. Irgendwie ist im Moment kaum Zeit zu schreiben, Hausarbeiten und Stunden vorbereiten halten ausreichend auf Trab. Der Frühling lässt anscheinend immer noch auf sich warten oder er hat beschlossen, dieses Jahr Urlaub zu machen. Jedenfalls ist es immer noch schweinekalt, der Wind kann sich auch nicht ganz entscheiden, aus welcher Richtung er denn nun kommen soll und Regen (und Gewitter) gibt es derzeit ja en masse. Dass aufgrund des Wetters schon einige Menschen durchdrehen kann man in der Presse nachlesen: so versammelten sich gestern auf dem Marktplatz in Würzburg spontan etwa 30 Menschen zu einer Kissenschlacht. Verrückt. Grund dieser Aktion war ein so genannter "Flashmob", eine spontane, meist über Internet geplante Sache, bei der die Leute, die mitmachen, plötzlich irgendwo auftauchen, etwas witziges machen und anschließend wieder verschwinden. Nun ja, wer's braucht...wir brauchen jedenfalls mehr Sonne!

Aktuelle Lektüre: Vikas Swarup: "Rupien! Rupien!" (das Buch zu "Slumdog Millionaire")

Samstag, 21. März 2009

Introduction to dance

Gestern war viel los im cinemaxx Würzburg, denn dort fand eine sehr interessante Veranstaltung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Universität Würzburg statt. Thema war "Schule in Bewegung bringen" und es gab ein interessantes Programm zu erleben, das sich vor allem mit den Themen Kunst, Musik und rhytmische Bewegung auseinandersetzte. Mittelpunkt des Geschehens, um den sich alles drehte, war der britische Choreograph und Tanzpädagoge Royston Maldoom, der schon weltweit mit seinen Projekten für Aufsehen gesorgt hat und für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen erhielt, unter anderem von Queen Elizabeth II. In Deutschland wurde er vor allem mit seinem Film "Rhythm is it!" berühmt, ein Dokumentarfilm, in welchem er mit Berliner Schülern und dem berühmten Dirigenten Sir Simon Rattle ein riesiges Tanzereignis auf die Bühne stemmt. Der Film ist wirklich sehenswert, einen Trailer gibt es hier:



Glücklichweise konnte ich bei dem Workshop unter der Leitung von Royston Maldoom, "Introduction to dance" noch einen Platz ergattern und nachdem vormittags der Film gezeigt wurde, gab es nach einer kurzen Pause um 14 Uhr im "tanzspeicher" neben dem Kino einen interessanten und wirklich aufschlussreichen Einblick in die Arbeit von Herrn Maldoom. Der Typ hat wirklich ziemlich viel drauf und versteht sich sehr gut darauf, mit möglichst einfachen Elementen und Kniffen große Wirkungen zu erzielen. Genau mit diesen einfachen Techniken kann er die Schüler packen und ihr Interesse gewinnen und wenn sich ziemlich schnell Erfolgserlebnisse bemerkbar machen, dann hat man auch Lust und Ehrgeiz für mehr. Wir waren circa 50 und mussten erst einmal einige Konzentrationsspielchen über uns ergehen lassen, bevor wir mit Royston Maldoom eine Choreografie erarbeiteten. Worauf es ihm vor allem ankommt, und das kann er auch nicht oft genug erwähnen, ist sein "Focus". Man muss sich jeweils nur auf eine Sache konzentrieren und alles andere um sich herum vergessen, dann klappt das, was man sich vorgenommen hat, auch viel besser. Hilfestellung gibt dabei eine bestimmte Körperhaltung, bei der man auf einen imaginären Punkt vor sich blickt und sich an einen schönen Moment wegdenkt. Nach einigen Minuten entspannt man sich wirklich und diese Übung hilft vor allem auch gegen Lampenfieber, Prüfungsangst, etc. In einem zweiten Schritt sollten wir eigene Choreografien erstellen und sie den anderen präsentieren, auch eine interessante Geschichte. Herr Maldoom versteht sich auf eine faszinierende Art und Weise darauf, mit einer Mischung aus Humor und Autorität und nur wenigen Stunden wirklich etwas zu erarbeiten, auf das man stolz sein kann. "The excuse that you can't dance is not true. Everybody can dance, everybody can feel rhythm. You only have to find the way to let it out." Und damit hat er recht, denn so unwissend und dilettantisch auch manche waren, fand doch jeder auf seine Weise einen Weg in die Musik. Der Workshop ging zwar nur drei Stunden, aber die mitgenommenen Eindrücke werden auf jeden Fall noch viel nützen - sei es bei zukünftigen Theaterprojekten, in der Schule als Konzentrationsübungen oder daheim. Wow...

Auch das anschließende Werkstattgespräch zum Thema "Wohin soll sich Schule bewegen?" gab einen Einblick in aktuelle Projekte, den Schulalltag ein wenig aufzulockern und eine Verknüpfung von reiner Wissensvermittlung und kultureller und musischer Bildung zu finden.

Aktuelle Lektüre: Haruki Murakami: "Als ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah."

Mittwoch, 11. März 2009

Amoklauf in Realschule

Blog-Kollege Imilian hat heute darüber berichtet, ich las den Artikel mit Fassungslosigkeit. Wieder einmal hat es einen Amoklauf gegeben, dieses Mal an einer Realschule im baden-württembergischen Winnenden. Gegen neun Uhr dreißig stürmte der 17jährige Tim K. gezielt in zwei Klassenzimmer und schoss um sich, etwa drei Minuten später ging bei der Polizei der erste Notruf ein. Neun Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren fielen der Schusswaffe zum Opfer, ebenso drei Lehrerinnen, eine von ihnen hat erst vor einigen Wochen ihr Referendariat begonnen. Auf der Flucht vor der Polizei kam es in einem Supermarkt noch zu einer weiteren Schießerei, bei welcher der Täter noch zwei Passanten erschoss.
Noch ist unklar, was den Jugendlichen, der erst letztes Jahr an der Albertville-Realschule seinen Realschulabschluss gemacht hat, zu dieser Tat getrieben hat. Die Bundesländer Thüringen und Hessen haben mittlerweile ihre Unterstützung angeboten, beispielsweise die Entsendung eines Spezialteams aus Erfurt zur psychologischen Unterstützung. Wie auch bei Imilian schon angesprochen, wird das wieder einmal die Diskussion um Computerspiele lostreten. Das ist aber oft immer eine ziemlich einfache Entschuldigung, denn oft sprechen mehrere Gründe dafür, die viel tiefer liegen und deren Problematik viel schwieriger zu beheben ist. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass im elterlichen Haus des Täters mehrere Schusswaffen frei zugänglich vorhanden waren, von denen er sich eine für die Tat mitgenommen hatte, wie eine Hausdurchsuchung der Polizei bestätigt hat. Bleibt abzuwarten, was sich nach dieser Tat jetzt noch alles bewegt...

Aktuelle und zuverlässige Informationen gibt es auf der Homepage der Tagesschau und des Spiegels.

Aktuelle Lektüre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels"

Dienstag, 10. März 2009

Heul nicht, lauf!

Gerade läuft auf Pro Sieben die schon wochenlang angekündigte Action-"Spaß"-Game-Show "Wipeout! - Heul nicht, lauf!", in der sich ein Team von Kandidaten in alter und beliebter Manier auf verrückte Hindernisläufe mit riesigen Walzen, Glitschwürsten, Springbällen oder Wasserrutschen begeben muss. Das bunte und verrückte Showkonzept erinnert stark an die früher stets beliebte Actionshow "Takeshi's Castle-" oder "Die 100.000 Mark Show" und machte wirklich neugierig ob eines eventuellen Revivals dieses doch recht witzigen Formats.

Leider liefert Pro Sieben mal wieder einen absolut platten und durch unnötige Animationen versauten Abklatsch, der sich vor allem ein Ziel gesetzt hat - sich möglichst oft hintereinander im Zeitlupenformat über purzelnde und taumelnde Kandidaten lustig machen. Das konnte man zwar auch schon bei "Takeshi's Castle" - was es damals aber noch nicht gab, war dieses nervige Kommentatorenpaar, die jetzt wirklich nicht einmal Bilder für sich sprechen lassen können, sondern alles kaputt reden, mit Sprüchen à la "wenn die Bandscheiben jodeln, ist es mal wieder Zeit für Wipeout!" oder "Für die Germanistikstudenten ist ja das Flatratesaufen immer sehr teuer, aber jetzt können sie ihr BaFöG aufstocken, mit 10.000 Euro!!". Störend ist auch noch ein gelber Stift, der den Kandidaten in den Replay-Einstellungen oder den Standbildern kleine "Gags" hinkritzelt, sei es eine Briefmarke auf die heraushängende Zunge oder ein kleines Baströckchen. Die Hindernisse sind auch nicht annähernd zu bewältigen, sondern eher so konzipiert, dass man sich auf jeden Fall auf die Schnauze legt. Möglichst oft, aus möglichst vielen Perspektiven müssen die Stürze gefilmt werden, es soll am besten noch wehtun und mit den Kandidaten kann man eigentlich auch kein Mitleid haben, so sehr, wie die sich zum Deppen machen. Schade, hätte auch ganz witzig werden können. Naja, wenigstens die Zuschauer, für die die BILD eine gute Tageszeitung ist und die Dieter Bohlen für den beliebtesten Deutschen halten, ist "Wipeout" der neue Renner. Deutschland, wo gehst du hin...

Aktuelle Lektüre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels"

Montag, 9. März 2009

In die Woche mit...Auguste Rodin

Wieder einmal gibt es einen kleinen und interessanten Juwel in der weltweiten Blogosphäre. Auf der Seite "Indexed" veröffentlicht die Amerikanerin Jessica Hagy jeden Tag, während sie darauf wartet, dass ihr Kaffee fertig ist, eine kleine persönlich angefertigte Grafik zu ihren Erkenntnissen und Einstellungen des Lebens. Oft ein wenig wirr und nicht gleich zu Anfang durchschaubar, bieten die kleinen Schaubilder doch einen lustigen Denkanstoß für den Tag. Jessicas Seite sorgte weltweit für Aufsehen und brachte ihr sogar einige Preise ein. Wen es interessiert, sollte ab und zu einmal drauf klicken. Jedenfalls wird sie in den blogroll am rechten Seitenrand aufgenommen.

Endlich macht sich ein bisschen der Frühling bemerkbar, wenn auch nur langsam und mit regnerischen und wolkenhaften Unterbrechungen. Die Sonne ist aber schon gut warm und wir freuen uns auf den Frühling und den (ganz langsam) nahenden Sommer. Die Hausarbeit für Didaktik ist mittlerweile auch schon fertig, jetzt geht es an das vorletzte Opus zum Thema "Historia vom Dr. Fausten", besonders das Motiv des Affen soll dabei unter die Lupe genommen werden.

In die Woche starten wir heute mit dem französischen Bildhauer Auguste Rodin:

Wir müssen das Leben lieben, schon der Arbeit wegen, die man darin entfalten kann.

Aktuelle Lektüre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels".

Mittwoch, 4. März 2009

Bergfest

So, mittlerweile wäre auch schon wieder der Mittwoch geschafft, zumindest schulisch gesehen. Nett wars wieder, besonders die besuchte fünfte Klasse. Die müssen sich noch wegen allem melden, auch wenn sie nur mitteilen wollen, dass sie einen roten Stift statt eines grünen verwendet haben oder dass sie die Sonne blendet und sie den Vorhang zumachen wollen. Nett, die Kleinen.
Nach dem Mittagessen wurde raufverlegt in die Bibliothek, wo die öde Hausarbeit weiter geschrieben werden muss, wir haben ja noch zwei andere in der Warteschlange. Ätzend, oder? Dafür nähert sich Nummer zwei von vier schon bedächtig ihrem Ende, das Fazit ist schon geschrieben, es fehlen nur noch zwei Seiten. Zwischendurch ist mir auch eine kleine Idee für den nächsten Poetry Slam gekommen, also hat sich das herumtrollen zwischen den Bücherregalen zumindest etwas gelohnt.

Heute Abend starten wir in Runde zwei des Aufführungsmarathons, ab heute spielen wir wieder fünf Mal "Außer Kontrolle" im Chambinzky. Die Vorstellungen für Freitag und Samstag sind jetzt schon ausverkauft, es wird also wieder gut voll, bleibt zu hoffen, dass sich auch genügend andere Leute in die restlichen Vorstellungen verirren. Vom Geschichtswettbewerb gibt's noch nichts neues und auch der Austauschdienst hat noch nichts von sich hören lassen, wir warten weiter...

Aktuelle Lekütre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels"

Montag, 2. März 2009

In die Woche mit...Max Frisch

Ja, schon wieder ein Montag und daher auch wieder eine neue Folge von "In die Woche mit...". Heute ist Max Frisch an der Reihe, bekannt durch seine Dramen "Andorra" oder "Biedermann und die Brandstifter" sowie durch den Roman "Mein Name sei Gantenbein" oder "Homo Faber".

Alltag ist nur durch Wunder erträglich.

Aktuelle Lektüre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels" .

Kekse mit Hackfleisch

Heute abend hab ich mir Spaghetti gekocht und dabei die Nudeln verarbeitet, die ich beim Einkaufen durch ein unachtsames Danebengreifen mitgenommen habe: Biospaghetti aus Vollkorn. Jede italienische Mamma hätte sie wohl beherzt in den Müll geschmettert und eine minutenlange Schimpftirade losgelassen, ich werd sie mir auch nicht mehr kaufen. Schmecken ist etwas anderes. Irgendwie hat man das Gefühl, man isst Kekse mit Hackfleisch, oder matschiges Brot. Bäh, beim nächsten Mal muss genauer hingeschaut werden.

Schon wieder ist Montag und gleichzeitig starten wir in den März. Die erste kleine Aufführungsetappe ist bereits herum, es geht ganz schön an die Substanz, dieses Geschwitze in den Scheinwerfern. Trotzdem war das Wochenende wunderbar und herzlich, zwei lang nicht mehr gesehene Bundkollegen waren zu Besuch, dementsprechend lang ging es in der Nacht und der verpasste Schlaf wurde heute erst mal mit einem zweistündigen Nachmittagsnickerchen nachgeholt, jetzt gehen auch gleich wieder die Lichter aus. Heute war der erste Schultag am schönen Wirsberg-Gymnasium, auch morgen geht es wieder früh raus. Die Schule macht einen sehr schönen Eindruck, bin mal gespannt, was noch so kommt.

Da der Februar schon wieder hinter uns liegt, folgt im Anschluss noch die allseits beliebte Monatsbilanz:

- Lila ist wieder modern
- Panik schnürt dir den Hals zu, wenn du deine Autoschlüssel nicht gleich findest
- mit der Prüfung im Nacken können Studenten ganz schön gemein werden
- schafft den Valentinstag ab!
- "Flitterwochen!?!"
- Französischklausuren sind relativ spaßfrei
- "Oh mein Gott!!"
- Wein ist als Durstlöscher eher nicht geeignet
- Mackie Messer ist cool
- wann wird Sumpfduhle Heidi Klum und ihr Topmodel-Müll endlich verboten?
- schätze deine alten Freundschaften
- ich hab einen Großcousin, der ist ein Hühnchen...
- "John Cockle ist gut!"
-
Bier aus Fulda schmeckt ziemlich gut - vorausgesetzt, man reinigt vorher das Zapfgerät
- man kann sich wirklich nicht am Ellenbogen lecken
- Geschichte ist cool
- Apotheken sind niemals nach ihrem Besitzer benannt
- Premieren sind was schönes. Und Weißwurstfrühstücke

Aktuelle Lektüre: Muriel Barbery: "Die Eleganz des Igels"