Donnerstag, 24. September 2009

"Maria Stuart" in der werkstattbühne Würzburg


Schillers "Maria Stuart" in der Kammer? Geht das denn? Ja, es geht, beweisen derzeit Regisseur Hermann Drexler und seine Truppe in der werkstattbühne Würzburg. Auf kleinem Raum und für die Zuschauer in den Reihen des engen Kellergewölbes fast zum Greifen nah wird der berühmte Stoff um den Konflikt der beiden englischen Königinnen Maria Stuart und Elisabeth von England in einer sehr sehenswerten Inszenierung gezeigt. Ordentlich zusammengestrichen, mit einer minimalen Anzahl an Requisiten und Kulissen, dafür aber mit einem gut und passend besetzten Ensemble kann das Stück, modern aufgepeppt aber glücklicherweise nicht pseudo-zeitgemäß umgesetzt, durch originelle Einfälle und Interpretationen begeistern. Noch eben tanzt Maria Stuart unbefreit auf dem Bürostuhl, einem der wichtigsten Elemente der Bühne, Fesselort für Maria zum einen, Thron für Elisabeth zum anderen, da wird sie überwältigt und auf den Stuhl gefesselt. Zusammen mit Mortimer und dem später eingeweihten Graf von Leceister beginnt Maria, um ihre Unschuld und ihr Leben zu kämpfen. Angela Leupold als Maria und Bettina v. Hindte als Elisabeth ergeben nicht nur rein optisch bereits ein sehr interessantes Gegensatzpaar an Königinnen, sondern auch stimmlich und schauspielerisch, wobei jede auf ihre eigene Art zu überzeugen weiß. Bernd Stollberger gibt den am Ende scheiternden Mortimer sehr emotional und ergreifend, Patrick Obrusnik und Stephan Ladnar liefern ein stimmiges, aber facettenreiches und sehenswertes Bild der männlichen Hauptfiguren. Wie jeder weiß, kann Maria Stuart nichts mehr retten. Am Ende bleibt eine um Fassung ringende Elisabeth, die auf einmal ganz alleine in ihrem Büro steht...Schiller mal als Thriller - noch bis 21. November in der Werkstattbühne.

Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Vergebung"

Dienstag, 22. September 2009

Wide open spaces

Endlich ist der Papierkram vollständig, die letzten Dokumente da, die ganzen Karten, Flyer, Prospekte und Ansichtsmaterialien geordnet und verpackt. Wörterbücher, Nachschlagewerke und die bisher kaum gefüllte Dunkin'-Donuts-zu-einer-Vokabelschachtel-umfunktionierte Box sind auch schon in der Kiste. Klamotten folgen am Wochenende. Der Tag der Abreise rückt immer näher und allmählich rührt sich da so ein komisches Gefühl in der Magengegend, eine Mischung aus Angst, Aufregung, Sentimentalität, Nervosität und Melancholie. Es geht raus, es geht nach draußen, es geht auf in eine unbekannte Fremde. Wide open spaces. Room to make your own mistakes...if these are life's lessons, you'll take this test.



Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Vergebung"


Mittwoch, 16. September 2009

Fulda

Am Wochenende durfte ich in den Genuss kommen, die schöne Domstadt Fulda kennen zu lernen. Die ist wirklich sehr schön und wäre auch eine coole Unistadt, in der es sich aushalten ließe. Neben einer echt gemütlichen Altstadt mit urigen Cafés und Kneipen begrüßt einen außenherum die erholsame Landschaft der Rhön - perfekte Kulisse für idyllische Heimatfilme. Auch das Nachtleben musste erkundet werden, tagsüber lädt der Schlosspark mit passendem Rahmen (eine Konstruktion, in die man sich stellen kann, um coole Fotos zu machen) zum Pausieren ein. Was man in Fulda machen sollte:

- die schöne Altstadt-Apotheke besuchen
- sich in den Rahmen im Schlosspark stellen und lustige Bilder machen
- in den Dom gehen und die Bonifazius-Gruft angucken. Bonifazius gilt übrigens als "Apostel der Deutschen". Außerdem gibt es über dem Altar Darstellungen der vier Evangelisten, von denen einer einen dreidimensionalen Fuß hat. Es sieht fast aus, als wäre dahinter jemand eingemauert...
- raus aufs Land fahren
- studentisch essen im "Academia"
- an einem Schoppenturnier mitmachen, wenn möglich
- im Stadtwächter ein Apfelbier trinken
- eine Postkarte schreiben
- die alte und urige Michaelskirche anschauen, die ist sehr interessant und mit eine der ältesten Kirchen Deutschlands
- im "Rädchen" einen Kaffee trinken
- in der Altstadt den UBoot-Führerschein machen (wird recht prozentig)
- Spazierengehen, um einen schönen Ausblick auf die Stadt zu haben (von einem Berg aus)

Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Vergebung"

Dienstag, 15. September 2009

Goodbye Patrick

Er hat eine ganze Generation von Frauenherzen dahinschmelzen lassen und tut es zumindest immer noch, wenn "Dirty Dancing" im Fernsehen ausgestrahlt wird. Recht cool war er übrigens auch in einer seiner letzten sehenswerten Rollen, dem Episodenfilm "11:14" mit Hilary Swank sowie natürlich dem Hammerkultfilm "Donnie Darko". Daher noch einen der schönsten Songs aus "Dirty Dancing"...



Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Vergebung"

Fernsehen mit Ehrensenf

Schon mal von "Ehrensenf" gehört? Nein? Dann sollte man das schleunigst ändern, denn man kann "Ehrensenf" nicht verpassen, man kann nur noch nicht dazu gekommen sein, es gesehen zu haben. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Fernsehserie aus dem Internet, die jeden Tag in etwa vier Minuten mal bissig, mal humorvoll, mal sarkastisch, mal galant und auf jeden Fall immer unterhaltsam Kurioses, Wissenswertes, Interessantes und Schockierendes aus der Welt der Nachrichten und des Internets verbreitet. Die Sendung hat das amerikanische Format "Rocketboom" als Vorbild und hat schon einige kleine Preise eingeräumt. Vorbeiklicken lohnt sich auf jeden Fall...und "Ehrensenf" wandert der Ehre wegen auch schon mal nach rechts in meine Linkliste...

Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Vergebung"


Judith Hermann las im Schloss


Wer aufmerksam die Regionalzeitung gelesen hatte und ein wenig literaturinteressiert ist, dem ist sicherlich nicht entgangen, dass Judith Hermann sich gestern im Bad Mergentheimer Deutschordensschloss im Roten Saal die Ehre gegeben hat, aus ihrem neuen, mittlerweile dritten Buch "Alice" vorzulesen. Die 39jährige Berlinerin wurde 1998 mit ihrem Buch "Sommerhaus, später" auf einen Schlag berühmt, ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Literaturförderpreis der Stadt Bremen und dem Kleist-Preis. 2003 kam ihr zweites Buch heraus, "Nichts als Gespenster", das in Auszügen auch für das Kino verfilmt wurde. Jetzt ist sie wieder da, mit einem neuen Buch, "Alice".

Was Judith Hermann so grandioses gelungen ist, ist erst einmal die Tatsache, dass sie es überhaupt geschafft hat, in so einem Genre wie Kurzgeschichten in Deutschlanf Fuß zu fassen. Während im angelsächsischen Raum die so genannten "Short Stories" sich großer Rezeption erfreuen, sind die Deutschen noch eher Romanleser und wagen sich selten an die kleinen, in sich abgeschlossenen Erzählungen, die sich oft nur über wenige Seiten erstrecken. Glücklicherweise gelang es in letzter Zeit immer wieder einigen Autoren, diese Sparte ein wenig wieder zu beleben, darunter beispielsweise Miranda July mit ihren "Zehn Wahrheiten", übrigens großartig und unbedingt zu empfehlen. Hoffen wir, dass es noch mehr mutige Schreiberlinge geben wird, die sich an diese Sparte der Literatur wagen!

Leise, eindringlich, sanft und mit einer sprachlichen Nüchternheit, die einen umgehauen hat, wusste Judith Hermann aus ihrem Buch vorzulesen. Gerade ihr Auge für das Detail und die Fähigkeit, Dinge auszudrücken, indem sie nicht darüber spricht, ist irgendwie unheimlich und weiß zu begeistern. In ihren Geschichten in dem Buch "Alice" geht es jeweils um den Tod einer Figur, einziges Bindeglied zwischen diesen ganzen Geschichten ist die Hauptfigur Alice, die damit klar kommen muss, dass die Menschen um sie herum sterben. Wie nimmt man so einen Moment denn in sich auf? Was bleibt von dem, der gehen muss? Wie kommt man mit diesen zwei Zeitebenen zurecht - auf der einen Seite bleibt die Zeit für den Sterbenden stehen, während auf der anderen Seite das Leben einfach weitergeht? Ungemein plastisch und greifbar lies Judith Hermann in ihrer zweiten Geschichte "Konrad" einen anfangs idyllischen Italienurlaub durch den Tod eines alten Freundes aus der Bahn geraten - Alice schwimmt am Ende der Geschichte im kalten See, sie "verliert den Boden unter den Füßen".

Judith Hermann machte Lust auf mehr (ich hab jetzt auch ein signiertes Exemplar ihres Debütwerkes, *freu*) und wusste auch bei der anschließenden Fragerunde auf eine verständliche und nachvollziehbare Art und Weise von ihrem Schreiben und ihrem Denken zu berichten. Ein bereichender Abend.

Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Vergebung"

Donnerstag, 13. August 2009

Es darf gezwitschert werden - auf twitter

Nach langem Rumüberlegen habe ich mich jetzt doch mal bei der Plattform "twitter" eingetragen, weil ich einfach neugierig war und mal sehen wollte, was dahinter steckt. Mich hat schon alleine das Design angesprochen und die Aufmachung und somit bin ich jetzt seit gestern Mitglied bei twitter. Twitter ist so eine Art Kurzinformationsprogramm und man kann sich bei anderen Leuten anmelden und somit immer sehen, was sie gerade schreiben. Funktioniert in etwa so wie der Buschfunk bei studiVZ, nur dass man sich aussuchen kann, von wem man diesen Buschfunk empfängt und von wem nicht. Neben Privatpersonen sind auch Prominente und große Magazine und Zeitungen vertreten, man kann sich also durch kurze Nachrichen auch prima informieren und wenn es einem nicht gefällt, hört man eben auf, dem Kontakt weiterhin zu folgen. Auch regionale Veranstaltungen sind teilweise vertreten, unter anderem auch der Verlag "stellwerck" aus dem schönen Würzburg und man erfährt gleich, wann die nächste Veranstaltung ist. Wer neugierig geworden ist, kann sich ja mal bei twitter einloggen...

Aktuelle Lektüre: Sue Monk Kidd: "Die Bienenhüterin"

Dienstag, 11. August 2009

Schrauben dreh'n

Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt und der Klausurenstress hat sich endlich gelegt. War doch relativ stressig, anschließend noch die Verabschiedung eines Professors, auf der ich eine Rede halten musste, die letzten Aufführungen von "Hedda Gabler" und schon ging es wieder auf in die heimischen Gefilden, um wieder bei einem großen Unternehmen den Ferienjob zu beginnen. Endlich kommt man wieder zum Lesen, Filmegucken, Abhängen und mir kann eigentlich gerade keiner was...

Mittlerweile rückt auch das Semester in Frankreich näher. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, eine neue interessante Zeit liegt vor einem - Zeit, auch mal das Layout hier dementsprechend umzugestalten. Man kann hier prima die französischen Nationalfarben einbauen. Ich besitze jetzt auch endlich eine Digitalkamera, aus diesem Grund wird es jetzt auch öfters Fotos geben...dazu reift noch eine kleine und verrückte Idee in meinem Kopf, mehr wird aber noch nicht verraten.

Aktuelle Lektüre: Frank McCourt: "Tag und Nacht und auch im Sommer"

Montag, 20. Juli 2009

Mit Vollgas...

..geht es in die letzte Woche des Semesters und die Klausuren müssen bewältigt werden. Es sind derzeit noch vier von sechs. Mit dem Wochenende nähern sich nicht nur die Semesterferien, sondern auch die nächsten und letzten Aufführungen von Hedda Gabler, ab kommendem Montag werden wieder im Ferienjob Schrauben eingekauft. Wie versprochen und bereits einmal versäumt, kommt heute das zweite Video von Lip Dup. Es kommt aus Frankreich, genauer gesagt, aus Rouen. Musikalische Grundlage bietet "Thriller" von Michael Jackson. Wieder sehr sehenswert.


Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight"

Sonntag, 19. Juli 2009

Literaturbühne im standard

Würzburg in der kulturellen Sommerfrische? So mancher wird sich mittlerweile schon gefragt haben, was denn mit dem Poetry Slam Würzburg passieren wrid - es wird wieder einen geben, aber in einer komplett anderen und umso interessanteren Form als bisher, mehr wird aber an dieser Stelle noch nicht verraten. Die Wartezeit kann man sich aber mit einer weiteren interessanten Veranstaltung aus dem Bereich der Kleinkunst überbrücken: die stellwerck literaturbühne. Das Team rund um Christine Ott hat sich richtig Mühe gegeben, eine solche Veranstaltung ins Leben zu rufen. Jungautoren spielen, lesen oder singen ihre Texte in einer gemütlichen Runde und treten dabei auch, wenn gewünscht, mit dem Publikum und den anderen teilnehmenden Autoren in den gemeinsamen Dialog. "stellwerck" möchte damit jungen Nachwuchsautoren auch die Chance geben, ihre Werke einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Das Line-Up für die Premiere bilden Jürgen Braun, Oliver Berger, Dorothea Weismantel, Stefan Schwinghammer und Anja Kruse. Danach findet die Veranstaltung am jeden dritten Montag eines Monats statt. Hingehen lohnt sich!

Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight"

Samstag, 18. Juli 2009

Denk mal an!

Ja, das war doch eine gelungene Premiere am vergangenen Donnerstag von Henrik Ibsens "Hedda Gabler". Typisch für das Sommersemester war der Saal nicht ganz so voll, dafür sind die Leute wirklich prima mitgegangen und haben sogar an zahlreichen Stellen gelacht - schön für den Kontrast am Ende, wenn es auf einmal tragisch wird. Die Mühe hat sich tatsächlich bezahlt gemacht und wir konnten im Anschluss auf die Feuertaufe von unserer Hedda-Darstellerin und der Frau Tesman anstoßen, die hatten nämlich die erste Premiere ihres Lebens. Auch der gestrige Abend hat sich gelohnt und die Kritiken waren durchaus positiv. Bevor nun in die zweite Aufführungsphase starten und es noch mal spannend wird (und auch wieder die ganzen Sch***Leuchten und Kabel aufgebaut werden müssen), startet nächste Woche die Klausurenphase. Das wird kein Spaß, ich habe insgesamt sechs Stück zu bewältigen, Numero uno habe ich gestern schon hinter mich gebracht, Landeskunde Französisch. Sollte die Klausur am Dienstag gut verlaufen, winkt die Scheinfreiheit im Fach Deutsch. Aber vorher heißt es noch "Nightmare on Hubland Street" am Montag, denn da erwartet mich Thème Oberkurs, Übersetzung Deutsch-Französisch. Versucht mal, ohne Hilfsmittel Auszüge von Frischs "Homo Faber" oder von Kafka ohne Hilfsmittel in eine Fremdsprache zu übersetzen...das ist ein "Spaß".

Auch die Lyrikrevue für das nächste Sommersemester ist schon im Programm angekündigt und bevor ich nach Frankreich fahre, muss ich mich noch um die Gedichtauswahl kümmern. Nebenher lese ich fleißig weiter, was man noch so machen kann, da ich im Winter vielleicht auch noch mal ein Stück machen will oder eine kleine Independent-Produktion mit ausgewählten Leuten über die Ferien starte. Derzeit sind heiß im Rennen:

- der "Woyzeck" von Georg Büchner
- "Kunst" von Yasmina Reza
- "Hier und Jetzt" von Roland Schimmelpfennig

Lustig war, dass gestern einer im Publikum meinte: "Also die Schauspielerin der Hedda hätte auch eine gute Schwester Ratched abgegeben...". Wenn der wüsste...

Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight"

Montag, 6. Juli 2009

Was ist Lip Dub?

Das Kommunikation über die Sprachbarrieren hinaus mit Musik funktioniert, ist ja nichts Neues. Aber jetzt sind ein paar gewitzte Studenten aus Furtwangen aktiv geworden und haben "Lip Dub" ins Leben gerufen. Dieser Terminus bezeichnet eine Sonderform in der Musik, bei der Musikvideos in einem Durchlauf abgespielt werden, ohne dass ein Schnitt erfolgt. Die Darsteller hören dabei die Musik aus Lautsprechern und bewegen dazu ihre Lippen, als würden sie selbst singen. Früher wurden solche Videos vor allem dazu verwendet, auf besonders humorvolle Weise ein Unternehmen oder eine Firma darzustellen. Das bekannteste "Lip Dub"-Video dürfte wohl "Wanna be" von den Spice Girls sein. In den studentischen Videos geht es darum, dass Studenten möglichst kreativ ihre Hochschule vorstellen. Die Furtwängler haben weltweit im Netz für Aufsehen gesorgt und es sind schon einige Antworten eingetrudelt, die sie auf ihrer Homepage "universitylipdub.com" veröffentlicht haben. Weil diese Videos wirklich sehenswert sind, gibt es jetzt jeden Montag ein neues Video. Wir starten mit der Erfinderschule Furtwangen, ist echt cool. Wie schön wäre es, so etwas mal in Würzburg zu machen...



Noch 10 Tage bis zur Premiere von "Hedda Gabler".

Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight".

Probenwochenende

Wieder zurück aus dem Gramschatzer Exil sind wir froh, ein gutes und produktives Probenwochenende hinter uns gebracht zu haben. Das Stück nimmt allmählich Gestalt an, was auch so langsam nötig wird, da wir ja in weniger als zwei Wochen bereits Premiere haben. Am 16. Juli ist dann um 20 Uhr die Premiere, wir steigen in diesen Tagen noch einmal in die vollen...

Noch 10 Tage bis zur Premiere von "Hedda Gabler".

Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight"

Freitag, 3. Juli 2009

Endspurt Sommersemester

Der Sommer könnte so schön sein und man könnte die ganze Zeit nur im Schwimmbad abhängen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und einfach nichts tun. Tja, aber eben nur im Konjunktiv. Denn so langsam steht die allseits verhasste Klausurenwoche ins Haus und es gibt wieder sehr viel zu tun. Trotzdem schadet es nicht, wie ich festgestellt habe, sich trotzdem einmal etwas Gutes zu tun und auch einmal einen Tag lang auszuspannen, der haut es am Ende ohnehin nicht mehr raus. Da der Juni auch schon wieder vorbei ist, einige Zusammenfassungen und gewonnenen Erkenntnisse der vergangenen Tage:

- Leute, die sich dumm aufspielen, muss man wirklich nicht ernst nehmen
- unterschätze nie die Hochschulwahlen
- "I want to break free!"
- der Atlantik ist schweinekalt
- Dresdner Handbrot, mmmh
- Französisch nervt, aber das ist ja nichts Neues
- "Kennst du Wayne?"
- Die "Turtles"-Verfilmungen mit echten Menschen waren nicht so gut wie die Trickserie
- Dozenten singen auch mal gerne
- "U & D" ist ein Muss
- die Rheinländer verstehen sich auf's Feiern
- Möwenkacke lässt sich ganz leicht mit einem feuchten Schwämmchen oder Tuch entfernen
- Porto rockt mit seiner Stadt, seinen Preisen und dem Essen
- die NEON-Rätsel machen einen wahnsinnig
- "irre!!"
-
sieh auf die Fahrbahn, wenn du bergauf an der Ampel stehst
- lautes Telefonieren im Bus erregt Unmut
- "Tragt Sonnenschutz!"
- 1643 kann man durchaus trinken...
- Hanni und Nanni sind nicht die einzigen coolen Zwillinge
- wer ist Hanna Montana?
- auch in Würzburg gibt es jetzt Köttbullar und Billy

Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight"

Volle Kanne Theater

So, es ist wieder soweit - in der KHG geht es wieder rund und zwar gleich dreimal. In der Stadtmensa und im Großen Saal der KHG Würzburg in der Hofstallstraße zeigt der Theater AK seine Produktion dieses Semesters.
Den Auftakt in der KHG macht die Komödie "Funny Money", eine typische Cooney-Verwechslungsgeschichte, die sich an Turbulenzen, chaotischen Situationen und zündenden Pointen kaum überbieten lässt. Wer "Außer Kontrolle" oder "Cash" gesehen hat, wird zwar einige Gags oder Motive wieder erkennen, doch das macht nichts.

In der Stadtmensa startet gleichzeitig "Ein Engel kommt nach Babylon", eine lehrhafte Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Erzählt wird die Geschichte von einem Engel, der auf die Erde kommt und das Bettlermädchen Kurubi mitbringt, die bald den letzten verbliebenen Better in Babylon kennen lernen wird. Es gibt viel zu lachen, aber auch viel nachzudenken, schön inszeniert und mit Livemusik untermalt gibt es auch einige Bezüge zur aktuellen wirtschaftlichen Situation zu erkennen...


Während draußen die Sonne scheint und es erdrückend heiß ist, fahren wir heute los auf das Probenwochenende zu "Hedda Gabler" - denn gestern in zwei Wochen ist Premiere (Countdown läuft ab heute). Ziel ist ein kompletter, textbuchfreier Durchlauf am Sonntag, ich bin sehr gespannt...

Noch 13 Tage bis zur Premiere von "Hedda Gabler"

Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight"

Samstag, 27. Juni 2009

Umsonst und Draußen Würzburg 2009 - Ein Rückblick

Bunt, interessant, voll, stimmig, schön, ansteckend, begeisternd, mitreißend und ausgefallen - um nur einige Adjektive zu nennen - war es dieses Jahr wieder beim allseits beliebten "Umsonst & Draußen" auf den Mainwiesen Würzburgs. Vor allem das Wetter hat dieses Mal prima mitgemacht, es gab wieder einiges zu erleben und entdecken und auch am Konzept hatten sich einige kleine Dinge geändert. So gab es dieses Mal eine "Draußen"-Bühne mit Stehfläche für die Zuhörer unter freiem Himmel und eine "Drinnen"-Bühne am anderen Ende des Festgeländes, die sich in einem Zelt befand, wohl um eventuellen Wetterzickereien vorzubeugen. Die Veranstalter hatten wieder unglaublich gute Bands eingeladen und so fiel es oft schwer, sich für eine der Bühnen zu entscheiden, aber dank der zeitlichen Versetzung konnte man wenigstens von jeder Band ein bisschen mitbekommen und im Zeitalter des web 2.0 kann man sich im Anschluss auch noch daheim auf den diversen myspace-Seiten über die Bands und Solokünstler informieren. Neben dem Erkunden der diversen Aktionsstände (lustige bewegliche Sessel von Ikea inklusive Riesenjenga oder zahlreiche Schmuck- und Acessoires-Stände) konnte auch wieder Espresso getestet und so "ganz nebenbei" eine renommierte Fotoausstellung aus Portugal bewundert werden. Nicht nur Musik, sondern auch Kleinkunst stand im Vordergrund, vertreten beim sonntäglichen "Poetry Slam" oder auf dem Wort-Weg, auf dem einige Dichter und Poeten ihre Werke präsentierten. Besonders schön fand ich folgendes von Anja Kruse:

kommt.
geht noch mal raus.

(raucht noch)
kommt wieder rein.
verschränkt die Arme.
kommt morgen wieder.
Sense vergessen.

Die ganzen Dinge, Aktionen, Essen, Getränke, Stände und Bands, die es überall zu entdecken gab, können alle gar nicht genannt werden, aber ein kleiner Abriss soll (im Sinne der Veranstalter, die es gut finden, wenn Blogger darüber berichten) zeigen, was amFreitag und Samstag abends so alles geboten war und denjenigen, die nicht dort waren, zeigen, dass sie selbst schuld sind.

Freitag

"Aloha from Hell" heizten so richtig ein auf der "Draußen"-Bühne und empfingen die von der Talavera kommenden Besucher entsprechend mit lauten Tönen und einer rockigen Stimmung. Die jungen Bandmitglieder sind zwar noch nicht allzu lange volljährig, zeigten aber mit erfrischender Power und professioneller Perfomance, was sie drauf haben. In den letzten Monaten legte die junge Band aus dem benachbarten Aschaffenburg einen kleinen Karrierestart hin und ist auch über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Kurz darauf gab es richtige Stimmung mit der Elektroband "Frittenbude" auf der "Drinnen"-Bühne. "Frittenbude" sind hier in Würzburg schon gut bekannt und waren auch schon mal im "akw!" und sorgten mit ihren deftigen Tönen, die stellenweise ein wenig an "Deichkind" erinnern, für einen deutlich spürbaren Temperaturanstieg im Zelt und bis in die letzte Reihe wurde gehüpft und getanzt. Stimmungsmäßig waren die eindeutig die Gewinner des Freitags. Weiter ging es wieder auf der "Draußen"-Bühne mit einer Coverband von AC/DC namens "Bon's Balls". Die waren jetzt zwar nicht so nach meinem Geschmack, fanden aber bei den Zuhören wahrscheinlich vor allem wegen der bereits bekannten Musik der berühmten Rockband ihre Fans. Von "Highway to Hell" bis "Hells Bells" war sehr viel Bekanntes dabei und die Würzburger Coverband stand den echten Jungs von AC/DC in nichts nach, die klangen wirklich schon täuschend echt. Sehr schade war, dass die Vocalgruppe "Fuenf" wegen Krankheit eines Bandmitglieds ausfallen musste, denn in den letzten Jahren hatte sich ja gezeigt, dass auch A-Capella und Vocal sehr gut ankommt, vor allem, wenn das Publikum ein wenig animiert wird. Glücklicherweise fand sich ein würdiger Ersatz, an der sich jedoch immer wieder die Geister spalten: Johanna Zeul. Die junge Künstlerin war schon letztes Jahr in Würzburg als Vorband von "Fettes Brot" gewesen und wurde dort von der Menge völlig zu Unrecht ausgebuht, auch beim "U&D" gab es zwar keine Pfiffe, aber die Leute vor der Bühne waren eher ausgedünnt. Johanna Zeul hat eindeutig einen Knall, das lässt sich nicht abstreiten, aber den braucht sie auch für ihre unheimlich frische und freche Perfomance. Ganz allein mit ihrer Gitarre füllte sie die Bühne aus und schmetterte ihre deutschen Songs in Mikrofon. Sie erinnert ein wenig an eine Mischung aus der Musik von "Wir sind Helden" und der Bewegung Neue Deutsche Welle, doch ihre Texte sind keineswegs angestaubt, sondern gehen ins Ohr und ermuntern zum Mitsingen.

Samstag

Der Samstag trumpfte noch einmal kräftig auf und stand dem Eröffnungstag in Sachen Qualität in nichts nach. Auch internationale Gäste gaben sich auf dem "U&D" die Ehre, wie die norwegische Rock'n'Roll-Band "Brut Boogaloo". Offen und direkt wurde das Publikum mit einbezogen und angeheizt, was nach einigen recht flauen Versuchen doch seine Wirkung zeigte. Nicht mitzuwippen oder zu klatschen war eigentlich kaum möglich. Im Anschluss sorgte die Londoner Old-School-Soul-Band "Mama's Gun" für eher angenehme Hintergrundmusik, um mal ein Päuschen einzulegen und neben der Bühne was zu essen, doch das Publikum vor der Bühne hatte seinen Spaß und man konnte zahlreiche Hände sehen. Ein absoluter Topact war aber auf jeden Fall "Senore Matze Rossi" im "Drinnen"-Zelt, ein Typ, der mit seinen einfühlsamen und melodischen, gleichzeitig aber sehr durchdachten und künstlerischen Texten für eine ganz besondere Stimmung sorgte. Wer gerne Clueso hört, wir von diesem Künstler kaum mehr los kommen, denn der geht echt ins Ohr und macht Lust auf mehr. Erwähnenswert ist auch, dass der Schweinfurter Musiker nahezu alles alleine macht: Songwriting, Aufnahmen, Pressearbeit und nebenher ist er auch noch Vater. Die Johnny-Cash-Cover-Band "Hank Cash" sorgte dann auf der "Draußen"-Bühne für einen schönen Abschluss des interessanten und erlebnisreichen Samstags. Zwar bauten sie auch eigene Songs ein und mischten diese mit Liedern von Cash, die oft gleich wirkenden Takte machten aber eine Trennung zwischen Neu und Alt eher schwierig - trotzdem war es schön, den drei Jungs zuzuhören, die ihrem Publikum in regelmäßigen Abständen ein lautes "Yii-haaaa!" abverlangten.

Fazit: "Umsonst & Draußen" ist eine eigentlich kaum auszulassende Gelegenheit, die musikalische Landschaft aus Würzburg und Umgebung sowie aus dem Rest Deutschlands und dem Ausland kennen zu lernen. Es ist immer wieder verblüffend, was es für Talente gibt. Hut ab vor den Machern und Veranstaltern für dieses interessante und abwechslungsreiche Rahmenprogramm - wir freuen uns auf 2010!

Persönlich Hui:
- das Becher- und Bonsystem hat sich einmal mehr bewährt. Cool: man kann das Bier jetzt auch stellenweise direkt von Helfern kaufen, die mit Bauchläden voller Bier durch die Leute laufen.
- kulinarisch war wieder einiges los. Man sollte eigentlich nie über das "U & D" laufen, ohne ein Dresdner Stockbrot gegessen zu haben...
- auch OB Rosenthal lies sich blicken und wünschte allen ein erlebnisreiches Wochenende
- wer noch nach dem "U&D" feiern wollte, konnte noch zu einem weiteren Bandgig mit in die Posthallen kommen.
-an den kleinen Handarbeitsständen auf der Mainseite entlang gehen. Da findet man echt schöne Sachen für wenig Geld - bei mir ist jetzt eine kleine Holzschildkröte eingezogen.

Persönlich Pfui:
- die Pissoirs waren oft kurz vorm Überlaufen und bei den Dixies war die Ausleuchtung daran schuld, dass man von außen sehr gut am Schatten sehen konnte, was so drinnen vor sich ging
- mehr Mülleimer oder sonstige Gelegenheiten, seinen Kram wegzuwerfen, wären nicht schlecht.
- mehr Sitzgelegenheiten

Aktuelle Lektüre: Stephenie Meyer: "Twilight"

Sonntag, 14. Juni 2009

La France...

Es gibt Neuigkeiten zum Thema Frankreich. Der PAD hat endlich meine Stelle bestätigt. Somit geht es jetzt Ende September in das schöne Frankreich, wo ich bis April 2010 als teaching assistant arbeiten werde. Bis gestern Nacht war auch der Ort noch unklar, ich wusste lediglich, dass es in die Region Orléans-Tours geht, aber um 23:00 Uhr trudelte dann eine Email mit den letzten Informationen ein. Es geht jetzt also in das schöne Châteauroux, das ist eine nette und beschauliche Stadt etwa eine Stunde südlich von Orléans und südöstlich von Tours. "Le pays anti-stress" heißt es überall auf den Webseiten dieser Region. Da bin ich echt mal gespannt. Wäre schön, wenn das stimmt. Das Städtchen macht einen sehr netten Eindruck, es gibt ein cooles Theater (das ist wichtig!), einige Kneipen, Discos und auch eine Innenstadt mit Geschäften, also alles, was man so zum Leben braucht. Nach Paris sind es knapp zwei Stunden, ins Loiretal etwa eine Stunde, was will man mehr. Ich bin jetzt sehr gespannt, was die Wohnungssuche ergibt, ich habe bereits mit meinen beiden Betreuungslehrerinnen Kontakt aufgenommen...

Aktuelle Lektüre: Bertolt Brecht: "Baal" (Eragon Teil drei ist so schlecht, den kann man echt nicht zu Ende lesen...)

Dienstag, 2. Juni 2009

On my way to wars

Endlich ist es sommerlich, schönes Wetter, warme Temperaturen, gute Laune!! Ich hab mal wieder einen alten Song ausgekramt, den ich derzeit sehr gerne höre - Sommersault (die Frau von Michael Mittermeier) mit Xavier Naidoo zusammen. "Way to mars" ist echt cool, vor allem ab 2:55, wenn es noch mal nach oben geht...

Aktuelle Lektüre: Christopher Paolini: "Eragon - Die Weisheit des Feuers"

Sonntag, 24. Mai 2009

Update

So, jetzt soll endlich mal der Schlamperei auf diesem Blog ein wenig Einhalt geboten werden. Es soll wieder mehr "In die Woche mit..." geben, regelmäßigere Einträge und weniger Lücken, schließlich ging in einem Monat ja fast gar nichts mehr. Besänftigt von Wise-Guys-Musik und einer gemütlichen Stimmung geht es daher jetzt mal an ein kurzes Update.

Uni: nervt gerade total. Vor allem mit Französisch ist nicht gerade gut Kirschen essen und die Sprachpraxis ödet mit ihrem hochstaplerischen Anspruch. Die Übersetzungskurse gehen jetzt statt einer Stunde nun 90 Minuten, was die Sache nicht gerade erträglicher macht. Mittlerweile wurde ein kleines Projekt gestartet, um der bösen Sprachpraxis ein wenig entgegenzuwirken und die Tatsache zu akzeptieren, dass auch Kafka-Texte aus dem Hirn übersetzt werden müssen: Vokabeln. Vokablen aus dem bescheuerten Lernwortschatz von Hueber, die jeden Tag für mindestens eine Stunde behandelt und auf Karteikarten geschrieben werden. Die Aussicht, dass die Karteikarten einen ganzen Schuhkarton füllen werden, ist da nicht gerade blendend, aber da muss man eben durch. Deutsch ist dafür ein wenig besser, saugute "Woyzeck"-Vorlesung und nur noch ein Seminar in Sprachwissenschaft, dann sind wir zumindest schon scheinfrei, was Deutsch betrifft.

Ab September geht es dann ins französische Ausland. Wohin, ist noch unklar, wann, auch. Ich weiß bis jetzt nur, dass ich einen Platz bekommen habe, alles andere wird sich in den nächsten Tagen herausstellen. Es wird Zeit, einmal für ein paar Monate aus Würzburg herauszukommen und noch einmal Luft zu holen, denn wenn ich zurückkomme, steht schon EWS vor der Tür und danach geht es allmählich an die ZuLa...

Theater: viel und häufig. Zum einen viele Besuche, zum anderen sind schon die Proben angelaufen. Wir spielen "Hedda Gabler" von Henrik Ibsen, mein Part verkörpert den Richter Brack, eine sehr interessante Figur in diesem dramatischen Stück. Arschloch, arroganter und selbstgefälliger Schnösel wie er ist, zieht Richter Brack im Hintergrund die Fäden und lenkt die anderen Charaktere durch seine Intrigen. Das Stück wird ziemlich gut, wenn alles so läuft, wie wir es uns gedacht haben, denn wir planen ein etwas anderes Aufführungskonzept und Livemusik. Ansonsten gibt es derzeit auch wieder einige sehenswerte Produktionen in und um Würzburg, dazu bald mehr. Sobald der Premierentermin feststeht, gibt es selbstverständlich wieder einen Countdown.

Poetry Slam: ist gerade saisonal bedingt fast zu Ende. Der Highlander-Slam war das letzte große Erlebnis in Würzburg, heute war ich noch einmal in Erlangen auf einer Art Perfomance auf der Straße im Rahmen des Internationalen Figurentheaterfestivals. War ganz lustig, wir konnten auch ein paar Passanten für uns begeistern und hatten unseren Spaß. Wenn alles klappt, fahre ich im Juli noch einmal nach Erlangen, ansonsten versuche ich gerade, in Bad Mergentheim einen Slam zu starten, aber das gestaltet sich schwieriger als angenommen. Wir suchen noch nach einer passenden Location.

Mehr Wissenswertes gibt es morgen, jetzt geh ich erst mal ins Bett.

Aktuelle Lektüre: Bertolt Brecht: "Trommeln in der Nacht"

Freitag, 15. Mai 2009

Maischufterei

Kawumm!, rollt die Welle an Arbeit und zu erledigenden Aufgaben, die vor allem aus Französischvokablen und entsprechender Nachbereitung der Übersetzungs- und Grammatikkurse besteht, heran. Zu der Tutoriumsvorbereitung und dem Theater bleibt da kaum noch Zeit für das Bloggen. Es gibt im Moment eh nichts berichtenswertes und auch keine freie Minute...ich geb mir Mühe, mal wieder was zu schreiben.

Aktuelle Lektüre: Stieg Larsson: "Verdammnis"